
Ist es nicht auffallend, daß so wenige Unternehmens-Präsenzen im Web Gebrauch von SoundBranding machen? In Medien wie dem Fernsehen, dem Kino und im Rundfunk ist das akustische Logo unverzichtbarer Bestandteil eines Spots geworden – als bekannte Beispiele seien hier nur T-Online oder Intel genannt. Gerade das – immer multimedialer werdende – Internet, das zudem vor allen anderen zum Medium Nr. 1 avanciert, fällt hier stark ab. Woran liegt das?
Ein akustisches Signal – sei es der simple Dreiklang bis zum Jingle – prägt sich dem Unterbewußtsein nachhaltiger ein als ein rein visuell kommuniziertes Logo.
Musik bzw. spezifische Klangsignaturen dienen der Intensivierung des Erinnerungsvermögens, die Produktdifferenzierung wird unterstützt:
- die Aufmerksamkeit des Angesprochenen wird erregt, die Gedächtnisleistung wird erhöht;
- Assoziationen werden ausgelöst und verstärkt;
- die Wahrnehmung des Produkts wird intensiviert;
- Markeneindrücke werden positiver und einprägsamer
Das Branding eines präsentierten Produkt bzw. des Unternehmens wird also gerade durch die Kombination des grafischen mit dem (darauf und auf die Botschaft des Unternehmes abgestimmten) akustischen Logo besser kommuniziert.(siehe auch das vivia® SoundBranding-Produkt AcoustiLogo: www.acoustiLogo.com).
Sieht man von ausschließlich in Flash realisierten Websites ab, die das akustische Element in aller Regel für Geräuscheffekte und Hintergrundmusik verwenden, existiert schließlich eine Vielzahl beispielsweise CMS-(also Redaktionssystem)gestützter Websites – die eben das akustische Element sträflich vernachlässigen.
Dabei wäre es technisch so einfach: ein unsichtbares '1-Pixel'-Flashmovie mit Jingle oder Erkennungsmelodie, das geflashte (und gleichzeitig 'vertonte') Firmenlogo auf der ansonsten HTML-basierten Seite, das Flash-Intro... es gibt viele Möglichkeiten, SoundBranding auf der eigenen Website zu integrieren – und die Chance zu nutzen, die eigene Marke stärker in das Bewußtsein seiner Besucher zu rücken.
Sieht man von ausschließlich in Flash realisierten Websites ab, die das akustische Element in aller Regel für Geräuscheffekte und Hintergrundmusik verwenden, existiert schließlich eine Vielzahl beispielsweise CMS-(also Redaktionssystem)gestützter Websites – die eben das akustische Element sträflich vernachlässigen.
Dabei wäre es technisch so einfach: ein unsichtbares '1-Pixel'-Flashmovie mit Jingle oder Erkennungsmelodie, das geflashte (und gleichzeitig 'vertonte') Firmenlogo auf der ansonsten HTML-basierten Seite, das Flash-Intro... es gibt viele Möglichkeiten, SoundBranding auf der eigenen Website zu integrieren – und die Chance zu nutzen, die eigene Marke stärker in das Bewußtsein seiner Besucher zu rücken.